Yggi's Kosmos

Eine Reise durch Raum, Zeit & die Welt der Videospiele

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Aberzehntausende Kleinstkörper befinden sich in unserem Sonnensystem, die es nicht zu einem Planeten geschaffen haben; sie stellen Überbleibsel aus der Frühzeit der Sonnenentstehung dar, ihre Zahl ist kaum überschaubar.

Zwar faszinieren Asteroiden die Menschheit seit jeher, doch birgt sich in ihnen ein ungeheures Gefahrenpotential: Wenn einer dieser Brocken auf der Erde einschlüge, wäre es mit dem uns bekannten Leben vorbei.

Diesen "Was-Wäre-Wenn"-Fall stelle ich euch in diesem Video vor - wie immer viel Spaß beim Schauen!

 

 

Ich denke, es wurde mal wieder Zeit, dass ich mich melde - mit diesem 'Paukenschlag' (sprichwörtlich images/smilies/xdsmileyvj7.gif) möchte ich mich hiermit für die entstandene monatelange Wartezeit entschuldigen - zwar kann ich nicht versprechen, dass jetzt regelmäßig neue Einträge kommen, aber ich werde versuchen, nun wieder etwas öfter online zu sein.


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Bereits über Jahrzehnte hinweg streiten sich Millionen von Menschen darüber, ob das wohl wichtigste Ereignis des 20. Jahrhunderts, die Mondlandung, echt oder getürkt war.

In diesem Video wollen wir einige Aussagen der Verschwörungstheoretiker entkräften; leider werden wir nicht zu allen Aspekten kommen, sodass wir uns auf die wichtigsten (=lächerlichsten) Aussagen der Mondlandungsgegnerlobby konzentrieren werden.

 


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Wochen des Universums Yggi's Kosmos Mond Mondlandung


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Wer in den aktuellen Nächten zum pechschwarzen Nachthimmel blickt und die zahlreichen Sterne der Milchstraßengalaxie beobachtet, dem fällt vielleicht auf, dass sich einer der kleinen leuchtend gelben oder weißen Punkte von Tag zu Tag ein Stückchen weiter bewegt.

Nein, das ist kein Asteroid und auch kein künstlicher Satellit. Es handelt sich bei dem Punkt den unmittelbaren planetaren Nachbarn der Erde: Der roe Planet Mars ist derzeit in optimaler Opposition zu dem als blauen Planeten bezeichneten Gesteinsbrocken, der die Heimat einer Spezies darstellt, die sich für intelligent hält.

Vor 40 Jahren hieß es: Abenteuer Mond. Heute heißt es, seitdem George W: Bush dies bekannt gab: Unternehmen Mars.

Berechtigterweise gab es damals viel Kritik zu dem Unternehmen: Es sei zu teuer, zu sinnlos; was will die Menschheit auf einem ganz und gar toten Himmelskörper? Ähnliche Kritikpunkte sind jetzt zu vernehmen, wenn es um den Mars geht.

Eine Marslandung ist mit unglaublichen Hürden und Schwierigkeiten verbunden; es ist definitiv nichts, was eine Bevölkerungsgruppe ALLEINE tun könnte. Das Unternehmen Mars klappt nur dann, wenn die GESAMTE Menschheit zusammarbeitet.

Abseits dieser Tatsache wollen wir in diesem Video der Frage begegnen, was wir egtl. auf dem Mars wollen, bzw. wieso wir versuchen, dort hinzufliegen.

Mit dieser Prämisse wünsche ich euch viel Spaß zum neuesten Video in meinem Kosmos, der sich wie der echte stetig erweitert und von einem lebt - von eurer Bereitschaft, diese Faszination mit mir zu teilen images/smilies/m-smile.gif

 


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Wochen des Universums Mars Yggi's Kosmos Marslandung


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Wir wissen einiges darüber, wie Planeten oder Sonnen entstehen. Die Entstehung von Galaxien jedoch verlangt die Vorstellung nach fast unendlichen Zeiträumen; Zeiträume, die so groß und lang sind, dass wir uns das kaum vorstellen können.

Begleitet mich in diesem Video durch die Entstehung von Galaxien und den Prozessen, die dabei eine Rolle spielen!


 


Wie ich finde, wurde es mal wieder Zeit für ein neues Video - ich wünsche euch wie immer sehr viel Spaß beim Anschauen!


 




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Wochen des Universums Milchstraße Yggi's Kosmos Entstehung Galaxien


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Irgendwann in fernster Zukunft werden unsere Milchstraße, die Heimatgalaxie eines bewohnten Planeten namens Erde, und ihre Nachbarin, die Andromeda-Galaxie, zusammenprallen und zu einer neuen Galaxie verschmelzen.



In diesem Video wollen wir eine solche Kollision begutachten: Den Zusammenprall von Milchstraße und Andromeda; auf die Fragen, wo und wie es passieren wird, wissen wir ebenso eine Antwort wie auf die Frage, wann es passieren wird - ganze 3 Milliarden Jahre müssen noch vergehen, ehe die Andromeda-Galaxie vor unserer "Haustür" steht.


Viel Spaß mit diesem Video - hat dank Uni ein wenig länger gedauert, aber ich hoffe, es lohnt sich images/smilies/m-smile.gif


 



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Seht diesen Eintrag als Überleitung zum nächsten Video an, in welchem es auch um die Milchstraße gehen wird.



Wenn wir unsere Heimatgalaxie auf Bildern im Internet oder Fernsehen sehen, sie uns in Reportagen oder Bilder von ihr in Museen anschauen, sehen wir eine Galaxie mit sehr vielen Seitenarmen, auch Spiralarmen genannt, weil sie sich siebenfach spiralförmig von der Mitte in die Weite des Alls hinausschlängeln.



Merkwürdig muss uns das jedoch erscheinen, denn beim Blick auf tausende anderer Galaxien ist Forschern schon vor einigen Jahren aufgefallen, dass keine der beobachteten Galaxien so aussieht wie (angeblich) unsere eigene.



Da es unwahrscheinlich ist, dass ausgerechnet unsere eigene Galaxie eine Ausnahme darstellt (Galaxien bilden sich im Großen und Ganzen immer gleich), haben sich die Astronomen nochmal hingesetzt und die Daten ein wenig anders interpretiert...



So ist dieses Bild der Milchstraße etwa sehr oft zu finden:







 



Was daran nun falsch sein könnte: Die Menge ihrer Spiralarme. Aufgrund der Eigendrehung unserer Galaxie müssten diese, sofern sie wie auf diesem Bild dargestellt existierten, auseinanderfliegen, da die Zentrifugalkraft derart hoch ist, dass die Gravitation der in der Milchstraße liegenden Sterne nicht ausreichte, um die Seitenarme zu halten; das Resultat wäre eine zerstörte Struktur (mal den Aspekt der Dunklen Materie außer Acht gelassen).



Da dem aber anscheinend nicht so ist, zieht die Milchstraße schon seit mehreren Milliarden Jahren nahezu unverändert ihre Bahnen durch das Universum; wieso jedoch, lässt sich mit einem einfachen 'Trick' beantworten.





 



Beim Blick auf andere Galaxien haben Astronomen nämlich herausgefunden, dass es die vielen Seitenarme bei anderen Galaxien eigentlich nicht gibt; wegen der bereits schon angesprochenen Neuinterpretierung von teils älteren Daten gewann man die Erkenntnis, dass sie (die Milchstraße) zwar immer noch Spiralarme besitzt, diese aber auf ein überschaubares Maß heruntergeschraubt werden müssen.



Die Milchstraße sieht nach neuesten Erkenntnissen nun aus wie eine 'gewöhnliche' Galaxie:





 



Hierbei handelt es sich zwar nicht um die Milchstraße, aber wie auf dem Bild zu erkennen ist, hat eine Spiralgalaxie zwei Hauptarme und einige kleinere, und nicht, wie uns die Darstellung unserer eigenen Galaxie zeigt, mehrere, gleichstarke Spiralarme; da Galaxien desselben Typus immer gleich aussehen und ihnen die gleichen physikalischen Prozesse zugrunde liegen, die nicht nur überall im Universum gelten, sondern auch Millionen von bereits bebachteten Sterneninseln ähnlich aussehen lassen, müssen wir das Bild der Milchstraße ein wenig revidieren und es zu einem solchen machen, wie wir es hier sehen.



Auch die Tatsache, dass die Galaxie auf dem Bild einen Begleiter hat, ist auf unsere anwendbar: Die Magellanschen Wolken kreisen wie zwei Planeten um ihr Muttersystem, der Milchstraße; irgendwann, in einer fernen Zukunft von ein paar Milliarden Jahren, werden sie mit der Milchstraße verschmelzen und dem ohnehin schon großen Sternensystem mehrere Milliarden neuer Sterne hinzufügen.



Für unser bereits vorhandenes Weltbild hat das jedoch keine Konsequenzen: Dennoch rückt es uns als galaktische 'Ausnahme', wie wir lange betrachtet wurden (die heliozentrische bzw. geozentrische Weltbilder mal ausgenommen) noch weiter ins Abseits. Wir sind wirklich nur kosmischer Durchschnitt, nicht mehr und nicht weniger (was jetzt keineswegs provozierend gemeint sein soll).



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Galaxien sind Sterneninseln - eine solche Sterneninsel nennen wir unser Zuhause: Die Milchstraße.

Die Milchstraße ist eine Galaxie wie jede andere der hunderten von Mlliarden von Galaxien im bekannten Universum. Und doch trägt sie mindestens einen Bereich in sich, auf dem sich etwas Besonderes entwickelt hat: Mehrzelliges Leben.

Doch angesichts des menschlichen Wahns, sich für den Mittelpunkt des Universums zu halten, sind die Entfernungen, mit denen wir im galaktischen Maßstabe konfrontiert werden, wahnwitzig und lächerlich.

Klein ist ein Wort, mit dem wir oft konfrontiert werden - doch unsere Galaxis zeigt uns, was 'klein' sein wirklich bedeutet.


 



 


Es hat dieses Mal sehr lange gedauert, da ich in den letzten Wochen verdammt viel im Stress war und momentan zu überhaupt nichts komme... ich hoffe, das nächste Video alsbald posten zu können!


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Quasare in ihren Auswirkungen auf ihre unmittelbare stellare Umgebung zu beschreiben, wäre ein hoffnungslosen Unterfangen. Deise energetischsten Objekte, die es im Kosmos gibt, emittieren unglaublich hohe Energiemengen in einem Umfeld, das oft nicht größer als das Sonnensystem ist.


 


Sie sind zwar von ihrer Energieproduktion schwächer als Supernovae, vergleichte man die Zeiträume; jedoch sind sie am konstantesten und emittieren Jahrmillionenlang stets eine ungeheure Energiemenge.


 


Wie immer viel Spaß beim Betrachten des Videos!


 




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