Yggi's Kosmos

Eine Reise durch Raum, Zeit & die Welt der Videospiele

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Guten Morgen allerseits, 

 

eine Sache habe ich nicht aufgegeben - meinen Hauptkanal auf Youtube. Dieser ist durch CW damals recht groß geworden. 

 

Da ich immer noch Videos produziere, möchte ich euch das neueste vorstellen! 

 

Wo befindet sich unser Sonnensystem? Auf diese Frage gibt es verschiedene Antworten.

 

Die einen würden sagen, unser Sonnensystem befindet sich offensichtlich in der Milchstraße, der Heimatgalaxis von Sol, dem Stern, der Sonne genannt wird.

 

Die anderen würden sagen, Sol befinde sich in einer lokalen Blase zusammen mit Sternen wie Alpha Centauri, Tau Ceti und anderen Gasgiganten. Die genaue Position des Sonnensystems wollen wir in diesem Video analysieren und besprechen.

 

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Asteroiden Sonnensystem Galaxie


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O Andromeda, du holde Maid

 

 

Andromeda, die antike Frauen- und Göttinnengestalt, Tochter der Kassiopeia und des Kepheus, Geliebte des Perseus (er befreite sie aus den Fängen des Meeresungeheuers Ketos), ist eine griechische Sagengestalt und hatte zusammen mit ihrem Mann u.A. Perses, den Stammvater aller persischen Könige, zum Sohn.

 

Wie es üblich war, wurden in nahezu allen Kulturen der Welt mythologische Gestalten auf den Himmel projiziert, weil man dachte, dass sie dort ihre Heimat hätten. So ziehen seitdem unzählige Gestalten aus allen antiken sagenhaften Vorstellungen der Welt (jeder Kulturkreis hat natürlich seine eigenen Gottheiten) ihre Bahnen am Himmel – egal ob Sterne, Planeten, Galaxien oder Kometen, jeder leuchtende Punkt am Erdfirmament.

 

 

In dieser Form wird uns auch Andromeda an ihre eigene göttliche Vergangenheit gemahnen, jene Galaxie, die das Schicksal der Milchstraße in Zukunft maßgeblich beeinflussen wird. Doch um welches Gebilde handelt es sich bei Andromeda, wenn wir von dieser Schönheit sprechen?

 

 

Der durch ein Fernglas diffus zu sehende Lichtfleck ist als eine massereiche und gigantische Galaxie bekannt geworden, nicht als Nebel, wie man es Jahrtausende vermutete. Doch hält sich der Name 'Nebel' immer noch, sodass viele Leute von einem Gasklumpen zu sprechen scheinen, und nicht von einer Galaxie.

 

 

Andromeda gehört, genauso wie unsere Milchstraße, die Magellanschen Wolken und andere kleinere Galaxien, zur sog. Lokalen Gruppe, einer Ansammlung von Sterneninseln, die auf einen gemeinsamen Schwerpunkt zustreben und sich dabei anziehen – jede Galaxie der Lokalen Gruppe beeinflusst die andere. Welche Auswirkungen eine solche Kollision hat, habe ich bereits in einem Video erklärt, auf das ich gerne hinweisen möchte:


 

Die Kollision zwischen Milchstraße und Andromeda - der Zusammenprall zweier Galaxien

 

 

Durch das Teleskop betrachtet sieht Andromeda wie jede andere beliebige Galaxie aus:

 

 

In der Mitte ist ein leuchtender 'Ball', der galaktische Kern, zu sehen, den jede Galaxie im Universum besitzt – aufgrund der Tatsache, dass die Materie zur Mitte hin immer dichter wird, befinden sich dort die meisten Sterne.

 

 

Auch wenn Andromeda ähnlich wie unsere Milchstraße zu sein scheint, so gibt es zwischen diese beiden galaktischen Nachbarinnen gravierende Unterschiede.

 

 

So ist die Masse von Andomeda ungleich höher als die der Milchstraße – Messungen ergaben, dass etwa zwei- oder dreimal soviel Sterne in dieser Galaxie vorhanden sind wie in unserer eigenen. Dies macht sich auch in den Ausmaßen deutlich, die der 'Nebel' besitzt: Mit einem Durchmesser der galaktischen Scheibe – also ihren 'Armen' – von etwa 140.000 Lichtjahren ist sie um mehr als 40.000 Lichtjahre größer als die Milchstraße und damit die größte Galaxie in der Lokalen Gruppe.

 

 

Die 2,5 Mio. Lichtjahre entfernte Andromeda besitzt zwölf Satellitengalaxien und eine geschätzte Masse von 1 Bio. Sterne.

 

 

Die Zwerggalaxie M32 umkreist Andromeda in einem Abstand von 20.000 Lichtjahren und besitzt ca. 3 Mrd. Sonnenmassen. Damit ist sie etwa so groß wie die zwei Magellanschen Wolken der Milchstraße.

 

 

Nicht nur hinsichtlich ihrer Größe ist Andromeda etwas Herausragendes: Man hat bis zu einer Entfernung von 500.000 Lichtjahren einen dünn gesäten Halo aus Roten Riesensternen um die Galaxie gefunden. Man weiß zwar nicht, wie diese dort hingekommen sind, doch ist diese Erscheinung einzigartig, da unsere Milchstraße oder andere Galaxien so etwas nicht besitzen.

 

 

Als 'unmittelbare' Nachbarin können wir die Galaxie so beobachten, wie wir es mit der Milchstraße nie tun könnten. Da wir erst aus unserer eigenen Galaxis hinaus reisen müssten, um sie von außen zu beobachten, haben wir mit Andromeda eine einmalige Gelegenheit, die Spiralstruktur der Arme, die Zusammensetzung in ihrem Inneren und schließlich den Halo (die sog. Galaxienatmosphäre) zu erforschen.

 

 

Andromeda scheint nicht nur im sichtbaren Licht hell, sondern auch in anderen Spektren. Begutachten wir die Galaxie etwa durch eine Infrarot-Kamera, fallen uns weit gesäte, die ganze Galaxis umspannende Sternentstehungsgebiete auf, die sich neben den Spiralarmen auch im galaktischen Kern befinden:

 

 

 

 

Mit einer Geschwindigkeit von 114 Kilometern in der Sekunde bewegt sich dieses gigantische Galaxiengebilde auf uns zu und wird in einigen Mrd. Jahren, wenn die Sonne bereits ein Roter Riese ist und die Erde verschlungen hat, mit der Milchstraße zusammenstoßen.

 

 

Das Zentrum Andromedas ist sehr interessant: Millionen von Blauen Riesensternen – sog. Wolf-Rayet-Objekte – umkreisen den galaktischen, aus einem Schwarzen Loch mit mehreren Mio. Sonnenmassen bestehenden Kern in einer sehr geringen Entfernung und kommen sich dann ab und zu in die Quere. Die dabei frei werdende Energie pro Tag entspricht einer Energie, die die Milchstraße in 100 Mio. Jahren verbraucht.

 

 

Die Astronomen der Landessternwarte Tautenburg haben das Zentrum unserer Nachbargalaxie aufgenommen und den Bulg (engl. von Bulge: 'Ausbeulung', Anhäufung'; Bulg nennt man den Kernbereich einer Galaxie) vergößert:

 

 

 

 

Im Bulg von Andromeda befinden sich viele sog. ULX, Ultraleuchtkräftige Röntgenquellen (ultra-luminous X-ray source, kurz ULX). Diese Objkte faszinieren Astronomen schon seit Langem, denn sie sind sehr selten, können aber sowohl im nahen als auch im fernen Universum beobachtet werden. ULX emittieren eine Menge an Strahlung Leuchtkraft, sind jedoch nicht mit den Suppermassiven Schwarzen Löchern im Zentrum von Galaxien zu verwechseln, ebenfalls leuchtstarken Himmelsobjekten, die sich in jeder Galaxie finden.

 

 

Es gibt zwei Entstehungstheorien dieser ULX: "Entweder handelt es sich um stellare Schwarze Löcher, die extrem viel Materie verschlucken, oder es sind Schwarze Löcher mittlerer Masse, die Materie auf einem niedrigeren Niveau schlucken. Diese vermuteten Mittelklasse-Schwarzen-Löcher sind deutlich massereicher als stellare Schwarze Löcher, reichen aber nicht an die gewaltigen Massen der supermassereichen Schwarzen Löcher in den Zentren von Galaxien heran" (Zitat von: Astronews).

 

 


Da die ULX sehr selten auftreten, müssen die Astronomen, um mehr über diese merkwürdigen Himmelsobjekte herauszufinden, vermutlich mehrere Jahre warten - bis es wieder zu einem Ausbruch kommt, gibt es aber noch genug andere Geheimnisse des Universums, die entlüftet werden wollen.


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Andromeda Galaxie Galaktischer Kern Schwarzes Loch Yggi's Kosmos


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Inter-, extra-, intra- und andere Vorsilben werden vorzugsweise eingesetzt, wenn man mit Fachtermini in den Wissenschaften um sich schmeißt und kleinere Variationen des Geschriebenen, beispielsweise in einer Hausarbeit, anstellen möchte. So ist etwa die Literatur des Mittelalters intermedial, da sie nicht nur die Schriftlichkeit bediente, sondern auch die mündliche Nacherzählung z.B. einer Legende; in der Biologie wird zwischen der in- und ex vitro Fertilisation unterschieden, die Befruchtung einer weiblichen Eizelle inner- oder außerhalb eines Glases, während man vor allem in kommunizierten Naturwissenschaften (in Magazinen oder Vorträgen) das Wort extra- und inter- verwendet, um Forschungsergebnisse, die man in Form von Zahlen vorliegen hat, dem Leser oder Zuhörer verständlich zu präsentieren.

 

 

Sehen wir einmal davon ab, dass Fremdwörter die deutsche Sprache und den Wissenschaftsbetrieb in Good old Germany drangsalieren und konzentrieren uns auf den Teil, den sie zu um- und beschreiben suchen. In der Astronomie ist, wie eingangs in aller Ausführlichkeit erwähnt, der Terminus des interstellaren/interplanetaren Mediums üblich. Damit beschrieben wird der Raum, der sich zwischen den Sternen und /oder den Planeten ausdehnt. Sehen wir das Wort ‚Medium‘ in dieser Bezeichnung, denken wir sofort an etwas Stoffliches, z.B. eine Flüssigkeit. Bei diesem Medium aber handelt es sich nur im entferntesten Sinne um eines, denn bekanntlich ist der Raum ein semantisch solcher, also ein leerer Ort. Dieser leere Ort ist aber nicht wirklich komplett leer: Astronomen haben herausgefunden, dass zum Beispiel im interstellaren Medium – dem Raum also zwischen zwei Sternen, etwa unserer Sonne und dem nächstgelegenen Stern, Alpha Centauri – Gasmoleküle vorhanden sind. Pro Kubikmeter gibt es allerdings nur ein einziges Molekül/Atom, sodass die gesamte Menge der Gasmoleküle im interstellaren Medium in der Milchstraße kaum von Belang ist.

 

 

Ungleich höher ist die Dichte im interplanetaren Medium, dem Raum zwischen den Planeten in einem Sonnensystem: Hier befindet sich ein Gasmolekül pro Kubikzentimeter. Dies betrifft aber nur den leeren Raum und keinen Himmelskörper: würden wir eine durchschnittliche Dichte annehmen im gesamten Sonnensystem messen, wäre diese reichlich höher, da wir die Planeten, Monde, die Asteroiden und Kometen sowie die Sonne dazu rechnen müssten.

 

 

Alles ist eins: Planeten wie die sog. "Supererde" Gliese und ihre Sonne haben eines mit uns gemeinsam: Sie sind über das interstellare Medium mit uns verbunden. Nur durch den Raum zwischen den Sternen könnten wir dorthin reisen.

 

Doch unterscheidet sich die Zusammensetzung des interplanetaren Mediums nur minimal von dem des interstellaren: Im Sonnensystem ist der „leere“ Raum zwischen der Sonne, den Kometen, Planeten und Monden durch die von unserem Zentralgestirn ausgehenden Sonnenwinde bestimmt. Dieser stetige Teilchenstrom ist kaum sichtbar, macht sich auf der Erde aber als Polarlicht bemerkbar. Der Sonnenwind besteht aus elektrisch geladenen Teilchen, die bis zu einer bestimmten Entfernung geweht werden.

 

 

Die schon vor Jahrzehnten auf eine Mission ohne Rückkehr geschickte Raumsonde Voyager wird diese Grenze bald erreichen. Voyager ist schon weit hinter dem Pluto und allen uns bekannten größeren Himmelskörpern und wird die sog. Heliopause – die Region, in dem der Sonnenwind und damit auch das interplanetare Medium aufhören – erreichen. Inwiefern dies von Belang ist, weiß der Autor dieses Textes nicht, doch ergibt sich der Wissenschaft die Möglichkeit, die Zusammensetzung des interstellaren Mediums zu analysieren, sofern Voyager bis dahin noch funktioniert; da die Sonde auf Sparflamme läuft und die Kälte des Raumes ihr schwer zusetzt, weiß man nicht, wie lange und wie gut das verlängerte Auge der Menschheit noch funktionieren wird.

 

 

Und welchen Sinn hat es, über das Nichts zu schreiben? Ich bin mir sicher, nach diesem Text denkt sich der eine oder andere Leser: „Wieso hat er nicht über ein anderes Objekt im Universum geschrieben, wieso verfasst er ausgerechnet einen Text über das interstellare Medium?“

 

 

Nun, die Frage ist ganz einfach. Im interstellaren Medium, bzw. im interplanetaren, da sind wir, die Menschen, die auf einem kleinen Planeten namens Erde ihr kurzes Dasein fristen. Das interstellare Medium ist so unvorstellbar gigantisch, riesig, so numinos wie nichts anderes im Kosmos. Jeder noch so große rote Riesenstern verblasst gegen die Größe dieses todschwarzen Raumes und schrumpft zu einem kleinen Punkt, der sein Dasein diesem Medium, auf das Weiteste getrennt von den anderen Objekten, die seine Existenz beenden könnten, verdankt. Das Universum, so wie wir es kennen, erhält seine scheinbare Unendlichkeit erst durch den leeren Raum, der sich unermesslich in alle Richtungen, vielleicht auch in alle Dimensionen, ausdehnt. Dieser Raum verleiht dem Kosmos sein Antlitz, er isoliert seine Objekte in einem durchdringlichen unendlichen Nichts und behandelt alle gleich, ob Stern oder Planet.

 

 

 

Lichtpartikel, die das menschliche Auge oder das Teleskop erreichen, werden als Sterne, Nebel und Galaxien wahrgenommen. Durch sie können wir in eine Vergangenheit blicken, die oft Jahrmillionen zurückliegt. Dieses Licht sagt so Vieles aus, und hauptsächlich erfahren wie durch das Leuchten der fernen Sterne die wahren Ausmaße des Universums. Sie machen den Kosmos sichtbar, doch enthüllen sie auch das gigantische Nichts, das sie umgibt.

 

 

Doch erst wenn wir dieses Nichts erfassen, wenn wir uns ein Universum vorstellen, in dem die einzelnen Himmelskörper so unendlich weit voneinander entfernt sind, dann wird uns klar, welche Ausmaße der Kosmos wirklich hat. Im Kosmos ist, bis auf ein paar Ausnahmen, nichts nahe beieinander, und nur ab und zu trifft man eine Galaxie, nur um zu entdecken, dass selbst in dieser die Entfernungen so groß sind, dass niemals ein Lebewesen sein Habitat wird verlassen und zu einem anderen Stern reisen können.

 

 

Diese traurige, melancholische Aussicht und Erkenntnis beendet unsere kühnen Entdeckerträume. Die Menschheit, die schon die Erde und das Sonnensystem erkundigt hat, wird niemals weiter kommen als über eine bestimmte Grenze. Wir sind verdammt, in unserer eigenen Einsamkeit unser Dasein zu beenden. Ein Wimpernschlag des Universums ist ein ganzes Menschenleben, und zehntausend Wimpernschläge später ist die Rasse der Humanoiden ausgelöscht, ohne das wir verstehen, wie und warum. Doch vergewissern wir uns, dass diese Wimpernschläge für das Universum sehr kurz, für das Leben auf der Erde doch so lange sind, stimmt das optimistisch. Wir, die wir uns haben, die auf einem Himmelskörper voller überquellender Lebensfreude, Hoffnung und Schönheit leben, sind nur oberflächlich einsam – in unserem Herzen wissen wir, dass wir einander haben, und das ist so viel mehr wert als alles andere auf der Welt oder im unendlichen Universum.


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Interstellares Medium Yggi's Kosmos Philosophie Planeten Interplanetar Stern Galaxie Atom Molekül Planet


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Es gibt kleine und große Strukturen. Im kosmischen Maßstab sind Sonnensysteme oder Sternenhaufen winzig. Selbst kleinere Galaxien (die Magellanschen Wolken etwa) oder Sternensammlungen wie die Milchstraße verblassen und sind nur noch als winzige Lichtpunkte wahrnehmbar, würden wir uns immer weiter von unserer Heimat entfernen und jene Strukturen betrachten, die wir als Galaxien- oder sogar Superhaufen kennen.

 

 

Galaxienhaufen sind gravitativ aneinander gebundene Galaxien, die als Gruppe betrachtet werden können. Sie beinhalten teilweise nur eine Handvoll an Galaxien. Größere Haufen "beinhalten" mitunter hunderte bis tausende von Sterneninseln. Wenn wir nun daran denken, dass es Millionen solcher Haufen im Kosmos gibt und sie sich alle zu größeren, spinnenwebenartigen Strukturen sammeln, würde solches Bild rauskommen:

 

 



Wir hatten es bereits im letzten Blog, ich weiß: Würde man ein Gesamtbild des Kosmos aufnehmen, bekämen wir ein solches Bild. Auffällig ist, dass sich die Galaxienhaufen und Superhaufen zu diesen synapsenartigen Strukturen verbinden und den gesamten Kosmos durchziehen. Doch sollte man nicht denken, dass diese überall sind: Zwischen ihnen befinden sich sog. Voids, gigantische Hohlräume mit mehreren Mio. Lichtjahren Ausdehnung. Die beste Bezeichnung dieser Leerräume wäre wohl das NICHTS.

 

 

Galaxienhaufen haben die Eigenschaft, dass ihre "Bestandteile", die Galaxien, gravitativ aneinander gebunden sind und sich aufeinander zubewegen. Meist befindet sich in der "Mitte" eines solchen Haufens eine große elliptische Galaxie mit ausreichender Masse, auf welche die anderen Galaxien zudriften (gleichwohl bewegt sich die massereichste auch auf die anderen zu).

 

Auch unsere Milchtsraße ist Teil eines Galaxienhaufens, der sich aus verschiedenen größeren Galaxien zusammensetzt (Andromeda und Milchstraße sind zwei von insgesamt 12 Galaxien des Haufens). Dieser Haufen wiedeurm bewegt sich mit 600 Kilometer in der Sekunde auf den sog. Virgo-Superhaufen zu. Virgo ist nun derart riesig, dass bis zu 100 Galaxienhaufen auf einen gemeinsamen Punkt zudriften. Denk man nun daran, dass jeder dieser Haufen aus zehn bis hundert Galaxien besteht, sind die Ausmaße dieses Superhaufens wahrhaft gigantisch.

 

 

 

Betrachtet man einen solchen Haufen aus großer Entfernung, werden die Anzahl der Galaxien, die sich in ihm befinden, und auch seine Ausmaße deutlich. Hier ist etwa NGC 2218 zu sehen: Dieser Galaxien-Superhaufen befindet sich in über 200 Mio. Lichtjahren Entfernung und misst etwa 10 Mio. Lichtjahre in der Ausdehnung.

 

 

Insgesamt bildet sich, wenn wir an Galaxienhaufen und Superhaufen, nun folgendes Bild des Universums: Galaxien sind nicht gleichmäßig im Raum verteilt. Sie verbinden sich in Galaxienhaufen  und Superhaufen, welche sich wiederum zu Filamenten in schaumartigen Gebilden im Kosmos sammeln. Zwischen ihnen befinden sich die Voids, Leerräume geringer Galaxiendichte. Entstanden sind diese Dichteschwankungen schon am Anfang des Urknalls.

 

Diese Dichteschwankungen sind messbar, wenn wir die kosmische Hintergrundstahlung mit einem Radioteleskop betrachten (das Rauschen eines Fernsehers, wenn kein Programm empfangen wird, ist übrigens die kosmische Hintergrundstrahlung). Es offenbaren sich Räume geringerer und größerer Dichte. Nun war es am Anfang so, dass die Dichteschwankungen relativ klein waren. Je weiter sich der Kosmos dann ausbreitete und je mehr Zeit verstrich, desto ausgeprägter wurden jene Regionen, wo anfangs eine größere Dichte herrschte. Gemäß den Gesetzen der Gravitation zogen sie mehr Materie an als andere Gebiete, sodass die heutigen Strukturen entstanden.

 

 

 

Galaxienhaufen werden in Klassen eingeteilt. Befindet sich z.B. nur eine einzige Galaxie im Mittelpunkt, auf die viele kleinere Galaxien zustreben, kommt der Haufen in die cD-Klasse. Sitzen zwei Galaxien in der Mitte, wird er in Kategorie B eingeordnet. Die Grenzen werden schwammiger, wenn man sich zwischen C, I, L und F entscheiden muss.

 

 

Natürlich sind die Übergänge zwischen den Bezeichnungen Galaxienhaufen oder Superhaufen fließend. Wichtig ist zu betonen, dass jeder Galaxienhaufen irgendwann in ferner Zukunft zu einer einzigen Riesengalaxie wird. Große Galaxien verleiben sich kleinere Galaxien ein und werden so immer massereicher; durch diese Massenzuwachs sind jene Galaxien, die wir heute kennen, erst zu solchen geworden. Auch unsere Milchstraße und die Andromeda-Galaxie werden irgendwann einmal Teil eines größeren Systems sein.

 

Das ist sozusagen das Schicksal des Universums: Zwar breitet sich der Kosmos mit beschleunigter Expansion aus, doch werden die bestehenden Strukturen an einzelnen Punkten immer massereicher. Selbst Superhaufen werden in ferner Zukunft nur eine einzige riesige Sternenansammlung sein. Das Schicksal des großen Raumes ist also nicht, bis in alle Ewigkeit hinein mit leuchtenden Sternen und Galaxien gefüllt zu sein, sondern irgendwann metaphorisch den lichtlosen und schwarzen Kältetod zu sterben.


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Oft ist es so, dass das Leben bunt ist - bunt wie ein Kanarienvogel, bunt wie ein LSD-Trip, sogar bunt wie die Geschichte eines guten Buches.

 

Doch Farbigkeit entsteht erst, wenn die Betrachter etwas als solches wahrnehmen und verschiedene Farbtöne unterscheiden. Das ist kulturell bedingt und hat nichts mit forthgeschrittenen physischen Fähigkeiten zu tun: Während die Europäer insgesamt sechs verschiedene Farbtöne unterscheiden, variieren die australischen Aboriginess zum Beispiel zwischen Schwarz und Weiß. Doch selbst diese können bunte Bilder malen und Farbigkeit als solches erkennen.

 

Es ist nun kein geheimnis, dass auch im Himmel Farbigkeit entsteht, wenn etwas zerstört wird. Schon immer waren die Menschen von Katastrophen fasziniert und zugleich geängstigt. In diesem Blogeintrag möchte ich euch deswegen Farbigkeit zeigen, wie sie durch kosmische Katastrophen entstehen.

 

 

Ein gutes Eingangsbeispiel ist die Galaxie VV 340. Diese im Sternbild Orion aufgenommene Galaxie entpuppt sich bei näherer Betrachtung als zwei Galaxien, die sich im Frühstadium ihrer Kollision befinden und dabei in den leuchtendsten Farben strahlen:

 


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Diese Kollision zeigt auch die Zukunft unserer Galaxie und unserer 'Nachbarin', Andromeda, bewegen sich diese doch aufeinander zu und werden schließlich kollidieren. Im Berührungsbereich sieht man schon einen hell strahlenden Lichtpunkt - in dieser Region entstehen die ersten Sterne, die sich durch das Aufeinanderprallen gewaltiger Gasmengen bilden. Zoomn wir näher heran, sieht das folgendermaßen aus:

 

 

Deutlich ist zu sehen, wie auch andere, 'kleinere' Objekte in diesen riesigen Gravitationsstrudel dieser zwei Galaxien mit hinein gezogen werden.

 

 

 

Wie eine Galaxie eine andere 'durchbohrt', ist hier zu sehen:

 

 

Deutlich erkennbar ist das schon fortgeschrittene Stadium der Galaxienkollision. Die rote lilane Galaxie dieses als M82 bekannten Himmelskörpers stößt scheinbar wie eine unsichtbare Hand durch den 'Körper' der größeren. Noch sind keine Auswirkungen erkennbar, doch ist es wahrscheinlich, dass die massereichere Galaxie, die sich vertikal in diesem Bild befindet, die Oberhand gewinnt bzw. behält.

 

 

 

Das vielleicht bekannteste und am häufigsten genannte Beispiel ist die Kollision M53:

 

 

Zwei 'goldene' Galaxien, scheinbar ebenbürtig Partmer, verkreuzen ihre Spiralarme und gehen ein Zusammensein ein, das sie nie wieder loslassen wird. Deutlich zu sehen sind die zwei ausgeprägten und leuchtenden Galaxienkerne. Diese werden sich aufeinander zubewegen, und die supermassereichen schwarzen Löcher in ihrem Inneren werden verschmelzen.

 

 

Weil es noch so viele nennenswerte Kollisionen gibt, der Umfang hier aber nicht allzu sehr strapaziert werden soll, hier die schönsten Bilder:

 

 


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Galaxien Yggi's Kosmos Kollisionen Universum


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Als Astronom oder jemand, der vom Kosmos begeistert ist, meint man manchmal, alle Fotografien, aus denen sich unzählige Desktop-Wallpapers zusammensetzen, kämen nur von Hubble. Tatsächlich ist es so, dass ein Großteil der Bilder von dem so oft modifizierten, aber bald ausgedienten Weltraumteleskop stammt. Doch ein Teil der Bilder bekommen wir auch von anderen Himmelsbeobachtern zu sehen - so das Herschel-Weltraumteleksop.

In diesem Eintrag möchte ich ein paar der eindrucksvollsten Aufnahmen von Herschel präsentieren.

 

 

Das Feuerrad Andromeda

 

Wenn auch mit Falschfarben aufgenommen (und selbstverständlich auch als für das menschliche Auge 'korrekte' Version zu sehen), so ist das Bild der Andromeda-Galaxie als Kombination aus Infrarot- und Gammastrahlungsaufnahme umso beeindruckender - es ist das detaillierteste Bild, welches jemals von einer Galaxie aufgenommen wurde.

 

Da Andromeda vor unserer galaktischen Haustür liegt, ist es das beste zu erreichende Himmelsobjekt, welches wir als Galaxie definieren können - zwar können Teleskope ähnliche Aufnahmen von anderen Galaxien machen, doch aufgrund der großen Entfernungen, die bis zum Zehnfachen der Entfernung Andromedas von der Milchstraße betragen, werden andere Sterneninseln niemals mit dieser Pracht auf Bild gebannt werden können.

 

 

HiRes

 

 

Zu sehen ist neben dem ausgeprägten galaktischen Zentrum (eine Reihe aus tausenden von blauen, sehr kurzlebigen Überriesen, sog. Wolf-Rayet-Sterne) die filigrane Struktur der Seitenarme, die aufgrund der etwa doppelten Masse im Vergleich zur Milchstraße fast dreimal soviel Sterne beherbergen wie der Sagittarius- und Aquarius-Arm der Milchstraße.

 


Andromeda sieht auf Bildern von Hubble etwa so aus:

 

 

 

 

 

Von Geburt und Tod

 

 

Folgendes Bild ist der sog. Adler-Nebel. Bisher aufgenommene Bilder haben nie an die Genauigkeit dieses herangereicht - zu sehen ist ein für die Milchstraße typischer Nebel, in welchem Sterne sterben, sich aber auch neue bilden.

 

 

HiRes

 

 

Deutlich zu erkennen sind zwei Sternenentstehungsregionen. Die kleinere liegt in der 'Mitte' des Nebels, während die größere am linken Rand des Bildes zu finden ist. Damit zeigt sich, dass unsere Galaxie durchaus noch produktiv ist, wenn es darum geht, neue Sterne zu bilden.

 

 

 

Blasenwurf

 

 

Etwas weniger eindrucksvoll, dafür umso merkwürdiger ist das Foto einer galaktischen 'Blase', RCW120, die Herschel aufgenommen hat.

 

Galaktische Blasen sind Regionen in Galaxien, in denen sich aufgrund einer oder mehrerer Supernova-Explosionen ein Gebiet gebildet hat, welches nahezu vollkommen leer ist - mit der Ausnahme einiger weniger Sterne, welche die Supernova-Überreste in sich vereinen.

 

 

 

 

Da um die Sterne herum kaum Gase vorhanden sind, gelten solche Blasen als die idealen Standorte, um Leben hervorzubringen; hier ist ein Vergleich mit dem Standort unseres Sonnensystems angebracht, welches auch in einer Blase liegt. Die galaktische Blase RCW120 ist eine solche.

 

 

 

Auf dem Weg ins All

 

 

Etwas weniger galaktisch, aber auf dem Weg dorthin ist die Rakete mit dem Weltraumteleskop Herschel an Bord. Dieses Bild, eine Kombination zwischen Computer- (Rakete) und Realaufnahme, zeigt eindrucksvoll, welchen Aus- und Anblick man auf den blauen Planeten gehabt hätte, wäre man an Bord der Ariane 5, die schon seit Jahrzehnten im Dienst ist, gewesen, die das technische Wunderwerk ins All tragen.

 

 

HiRes

 

 

 

Die gezeigten Bilder geben einen Ausblick darauf, was wir von dem im Mai 2009 ins All gestartete Herschel-Weltraumteleskop erwarten können. Mit einer Feinheit ausgestattet, die der von Hubble im Endstadium entspricht, ist Herschel bereits am Anfang ausgestattet - sonst wären die Bilder nie zustande gekommen, die ihr hier sehen könnt. Wer weiß, was zukünftige Service-Missionen noch aus dem kleinen Kasten herausholen können.


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Den Erkenntnisgewinn, den die Wissenschaft mittels das Weltraumteleskops Hubble erhalten hat, ist gigantisch - dass die Bilder dieses im All stationierten Spähers für die Menschheit nicht nur brauchbare Fakten für die Astronomie liefern, sondern auch die Fantasie beflügeln können, zeigen folgende Aufnahmen.

 

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Die Black Eye-Galaxie hat, wie viele andere Galaxien auch, eine gigantische Staubscheibe, bestehend aus Abermilliarden von Sternen in den verschiedensten Altersklassen, die den Galaxien-Halo (oder Galaxien-Ring) bilden. Das Besondere an solchen Halos ist, dass sie sich an jeder Stelle mit der gleichen Geschwindigkeit um das Zentrum drehen - dies resultiert aus der noch zu erforschenden Dunklen Materie, die man als Kleber der Galaxien bezeichnen könnte (um mal einen populärwissenschaftlichen Ausdruck zu gebrauchen).

 

 

Hi res

 


Eine Galaxie namens NGC 4911 im Vordergrund, ihre dutzenden Satelliten (welche allesamt ebenfalls Galaxien sind, nur erheblich kleiner) und hunderte, wenn nicht tausende anderer Sterneninseln im noch weiter entfernten Hintergrund - dies ist das Resultat einer Deep Field-Aufnahme des Hubble-Teleskops vom sog. Coma-Superhaufen, einem Gebiet im Universum, welches bis zu 2.000 und mehr Galaxien enthält.

Hierbei hat Hubble sich auf eine Galaxie konzentriert und sie in stundenlanger Belichtungszeit beobachtet, sodass dieses Bild herauskam. Zu sehen ist, wie die große Galaxie mehrere kleine Galaxien auffrisst und sich einverleibt, um schließlich zu einer riesigen elliptischen Galaxie zu werden.

 

Hi res

 

 

Die wegen ihres Aussehens unter dem Namen Sombrero-Galaxie bekannt gewordene Sterneninsel ist wie ein riesiger abgeflachter Teller und einer kleinen Ausbuchtung in der Mitte. Es handelt sich hierbei um eine Galaxie, die schon eine lange Entstehungsgeschichte hinter sich hat, denn sie ist das Resultat dutzender Kollisionen. Die Sombrero-Galaxie ist eine der jüngsten bekannten Galaxien mit einer Sternenmasse von vier Billionen Sternen, also so viel, wie der gesamte Galaxienhaufen besitzt, in der sich auch die Milchstraße befindet.

Diese Tatsache zeigt die Zukunft unserer Milchstraße auf - irgendwann, in vielen Mrd. Jahren, wird auch sie mit Andromeda und anderen Galaxien zusammenstoßen, um zu einem solchen Sombrero zu werden.

 

 

Hi res

 

 

Ein bekanntes, aber nicht minder faszinierendes Bild lässt sich auch aus unserem eigenen Sonnensystem extrahieren - der scheinbar leuchtende Saturn, welcher mit seinem gigantischen Magnetfeld Sonnenteilchen einfängt und seine Pole zum Leuchten bringt.

Dieser unter dem Namen Aurora Borealis oder Australis, auch als Polarlicht bekannte Effekt ist ebenfalls auf der Erde zu sehen - wären wir jedoch auf dem Saturn, so würde das Polarlicht so groß wie unsere Erde sein, wenn nicht noch riesiger und atemberaubender.

 

 

Hi res

 

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Hubble muss also nicht immer in die Ferne schauen, um uns zum Staunen zu bringen - auch vor unserer eigenen Haustür gibt es, das als Numinosität des Kosmos unser Denken erfüllt - jedesmal, wenn wir in den Himmel blicken.


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Hubble Galaxien Saturn Yggi's Kosmos Wochen des Unversums


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Hubble ist ein Name, der zweierlei sehr bekannt ist:

 

  • Da wäre einmal der verstorbene Physiker und Astronom Edwin Hubble, der die sog. Rotverschiebung der Galaxien entdeckt hat; diese besagt, dass sich Galaxien, je weiter entfernt sie von uns sind, sich umso schneller wegbewegen. Demnach ist eine Galaxie in einer Entfernung von 1 Mrd. Lichtjahre mit einer höheren Entfernungsgeschwindigkeit ausgestattet als eine, die sich nur 200 Mio. Lichtjahre von uns entfernt befindet.
  • Das nach ihm benannte Hubble Space Telescope, ein im Erdorbit befindlicher Lichtarchäologe, der uns in bis an die sichtbaren Grenzen des Universums blicken lässt.

Hier soll es nicht um den verstorbenen Astronomen gehen, dem wir viel Wissen in der Astronomie verdanken, sondern um sein 'Vermächtnis'.

 

Ich möchte gar nicht mal so sehr ins Detail gehen und euch das Weltraumteleskop präsentieren, sondern euch einige seiner schönsten Bilder zeigen, die es geschossen hat. Jedes einzelne dieser Bilder hat für mich eine sehr große Bedeutung wegen unetrschiedlicher Gründe - allem voran, wie dankbar wir wir für unsere Existenz sein sollten angesichts dieses schwarzen und feindlichen Universums.

 

Ich empfehl euch, auf die großen Versionen zu blicken, da diese die Schönheit der Bilder viel besser transprtieren können.

 

The Pillars of Creation - Die Säulen der Schöpfung

Bild in Groß

 

Die 'Säulen der Schöpfung' sind ein gigantisches Sternentstehungsgebiet mit mehreren Lichtjahren Durchmesser, wohl das größte der Milchstraße, in welchem über 5.000 neue Sterne entstehen. Jeder einzelne aufleuchtende Punkt ist ein neuer Stern - es sind allerdings nur so wenige, weil das Bild mit echtem Licht aufgenommen wurde. Ein Infrarot-Blick würde tausende neuer und gerade erst entstandener Sonnen zeigen.

 

 

Hubble Ultra Deep Field

Bild in Groß

 

Tiefer als in diesem Bild hat die Menschheit noch nie geblickt: Dieses atemberaubende Bild wurde in 18 Tagen Belichtungszeit vom Weltraumteleskop aufgenommen. Es zeigt ein Gebiet vom Himmel, welches mit bloßem Auge völlig schwarz ist, das aber duch den Blick eines Teleskops zu einem wahren Galaxienmosaik mutiert.

Würde ein erwachsener Mensch ein kleines Sandkorn nehmen und es an den nächtlichen Himmel halten, hätte er in etwa die Größe des Himmels, der hie abgebildet ist: Jeder leuchtende Fleck ist eine Galaxie mit hunderten von Milliarden von Sternen.

Da stellt sich die Frage, ob wir alleine sind, gar nicht mehr.



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Wir wissen einiges darüber, wie Planeten oder Sonnen entstehen. Die Entstehung von Galaxien jedoch verlangt die Vorstellung nach fast unendlichen Zeiträumen; Zeiträume, die so groß und lang sind, dass wir uns das kaum vorstellen können.

Begleitet mich in diesem Video durch die Entstehung von Galaxien und den Prozessen, die dabei eine Rolle spielen!


 


Wie ich finde, wurde es mal wieder Zeit für ein neues Video - ich wünsche euch wie immer sehr viel Spaß beim Anschauen!


 




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