Yggi's Kosmos

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Guten Morgen allerseits, 

 

eine Sache habe ich nicht aufgegeben - meinen Hauptkanal auf Youtube. Dieser ist durch CW damals recht groß geworden. 

 

Da ich immer noch Videos produziere, möchte ich euch das neueste vorstellen! 

 

Wo befindet sich unser Sonnensystem? Auf diese Frage gibt es verschiedene Antworten.

 

Die einen würden sagen, unser Sonnensystem befindet sich offensichtlich in der Milchstraße, der Heimatgalaxis von Sol, dem Stern, der Sonne genannt wird.

 

Die anderen würden sagen, Sol befinde sich in einer lokalen Blase zusammen mit Sternen wie Alpha Centauri, Tau Ceti und anderen Gasgiganten. Die genaue Position des Sonnensystems wollen wir in diesem Video analysieren und besprechen.

 

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Asteroiden Sonnensystem Galaxie


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Seit etwa Ende Juli 2011 umkreist die US-amerikanische Raumsonde Dawn den Asteroiden Vesta und schickte seitdem zahlreiche interessante Bilder von der Oberfläche des Protoplaneten. Doch bevor es auf eine virtuelle Rundreise geht, erstmal ein paar grundlegende Informationen zum verhinderten Planeten. Dabei greife ich auf einen Teil eines früheren Blogeintrages zurück, der das ganz gut zusammenfasst:

 

 

 


Anders als bei anderen Asteroiden ist die runde Form des Protoplaneten sehr auffällig – bei Vesta handelt es sich um einen Gesteinskörper mit 516 km Durchmesser. Damit hat sie den 1/20 Durchmesser der Erde. An Masse wird sie nur vom Kleinplaneten Ceres übertroffen, der sich, wie Vesta, im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter befindet.

 

 

 
In der römischen Mythologie ist Vesta die Schwester von Ceres. Benannt wurde sie von Carl Friedrich Gauß, der die Rechte für die Benennung von Heinrich Wilhelm Olbers bekam, den ursprünglichen Entdecker des Asteroiden. Da Gauß die für die Bahnbestimmung von Asteroiden allgemein wichtigen mathematischen Formeln lieferte, durfte er Vesta auch benennen, weil er dessen Flugbahn vorherbestimmte.

 

 

 
Ein Vestajahr entspricht etwa drei Erdjahren: In 3,63 Erdjahren absolviert Vesta ihren Staffellauf um das Zentralgestirn und 'sammelt' dabei kleinere Asteroiden, die in halsbrecherischer Geschwindigkeit auf die Oberfläche hinab stürzen. Da Vesta keine Atmosphäre besitzt, hinterlassen selbst kleinste Asteroiden Krater, welche die Oberfläche des Protoplaneten ständig umgestalten. Dieser Prozess des Sammelns nennt sich Bahnbereinigung und kam in der Frühzeit des Sonnensystems bei allen Himmelskörpern vor – so sammeln diese neue Materie, so konnten Planeten erst zu jenen werden, die sie heute sind.

 

 

 


Doch faul möchte ich nicht sein und präsentiere euch in folgendem Text die neuesten Erkenntnisse über den Planeten, der keiner ist.

 

 

 

Vier Jahre hat Dawn gebraucht, um von der Erde mithilfe der Swingby-Technik zum Asteroiden zu gelangen. Dabei wurde das Gravitationsfeld des Mondes ausgenutzt, um die Sonde zu beschleunigen: Sie schwenkte in eine enge Mondumlaufbahn ein, beschleunigte so ihren Flug und wurde von Mond wieder „entlassen“. Die Geschwindigkeitsveränderung in diesem Fall ist positiv, d.h., die Sonde ist nach dem Swingby schneller als vorher; diese Technik ist entscheidend, wenn es darum geht, weit entfernte Ziele im Sonnensystem zu erreichen.

 

 

 

 

Den Asteroiden - oder Protoplaneten - zeichnet eine zerklüftete, von Kratern durchzogene Oberfläche aus. Eine Besonderheit dieser Krater ist ihre leicht unregelmäßige Form, die sich von Kratern auf dem Mond, der Erde oder dem Mars unterscheidet., 

 

 

 

Dawn hatte während der vielen Monate um Vesta genügend Gelegenheit, ihre Oberfläche zu kartographieren und interessante Bilder zu schießen. Dabei kamen einige Details zutage: So befindet sich auf Vesta etwa einer der höchsten Berge des Sonnensystems. Ausgerechnet auf einem Himmelskörper, der um so vieles kleiner ist als Erde oder Mars, befindet sich ein wahrer Gigant von einer Erhebung, die dreimal so hoch ist wie der Mount Everest.

 

 

 

Mächtig erhebt sich der Berg am Südpol in einem 500 Kilometer großen, fast den ganzen Planeten umfassenden Krater; würde man auf seiner Spitze stehen, könnte man 25 km in die Tiefe blicken. Dabei würde das Auge nicht nur von der Weite der Ebene, sondern sicherlich auch von den merkwürdigen Kratern angezogen, die es überall auf Vesta gibt. Diese unterscheiden stark von denen, die man von Erde und Mars kennt; sie geben Wissenschaftlern bis dato einige Rätsel auf. Es ist nicht bekannt, wodurch sie verursacht wurden. Da jedoch alle nahezu gleich aussehen, nimmt man an, dass mehrere Projektile den Planeten etwa zur gleichen Zeit getroffen und die Ausbuchtungen geschaffen haben.t

 

 

 

In folgendem Video wird mithilfe einer virtuellen 3D-Reise zu Vesta näher erklärt, worum es sich bei diesem Protoplaneten handelt:

 

 

 

 

 

 

 

Was aber die gigantische Rille in der „Mitte“ des Asteroiden verursacht haben könnte, gibt den Wissenschaftlern nach wie vor ein Rätsel auf: Eine merkwürdig ovale und lang gezogene Fläche zieht sich quer über den Äquator. Um welches geologische Phänomen es sich dabei handelt, wissen die Forscher des Dawn-Projektes nicht – sie vermuten jedoch, dass das Gebilde durch einen riesigen Gesteinsbrocken entstanden sein könnte, der vor hunderten von Jahrmillionen auf dem Protoplaneten einschlug und ihn vermutlich fast vollständig zerstörte.

 

 

 

 

Der gigantische Berg ist noch unbenannt, doch schlägt er mit einer Gesamthöhe von 25 Kilometern fast den Olympus Mons, den höchsten Berg des Sonnensystems auf dem Mars.

 

 

 

Nicht auszudenken wäre, wenn dies passierte: Hunderttausende großer Brocken würden dann in allen Himmelsrichtungen durch unser Sonnensystem fliegen und auf den Planeten einschlagen. Manche würden zu Asteroiden, die auf die Sonne zusteuern und in ihrem feurigen Schlund verschwinden, andere würden vom mächtigen Gravitationsfeld des Jupiter angezogen und wie einst Shoemaker Levy 9 auf dem Gasgiganten einschlagen, während vielleicht einer dieser Brocken in Richtung Erde steuerte. Wäre dieser Fall, so bliebe uns nur noch der Mond als unser lunares Schutzschild. Würde auch er versagen, bliebe der Menschheit und allen anderen Erdbewohnern auch keine andere Wahl: Sie müssten sich auf das Unvorstellbare vorbereiten und den Einschlag eines vielleicht mehrere Kilometer großen Asteroiden abwarten müssen... nicht auszumalen, welch eine Katastrophe das für die Biosphäre der Erde wäre.

 

 

 

Doch wir müssen nichts befürchten, denn es ist nicht vorgesehen, dass in naher Zukunft etwas Größeres auf Veste einschlagen soll. Auch ist es extrem unwahrscheinlich und unlogisch, dass Vesta einen plötzlichen Bahnwechsel vollzieht und auf die Erde zurast. Vesta befindet sich auf einer festen Bahn und wäre, wenn der Brocken mehr Materie aufgesammelt hätte, vielleicht sogar ein „echter“ Planet geworden!  


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Vor wenigen Tagen war da ein Rendezvous. Irgendjemand hatte sich gedacht, eine italienische Göttin zum Essen auszuführen. Oder sie mindestens zu besuchen. So ähnlich geschehen vor etwa 11 Tagen, am 09. Juli 2011. Ob das Rendezvous geglückt ist, müsst ihr selber beurteilen.

 

Nun ist das Zusammentreffen aber nicht zwischen zwei Menschen geschehen, sondern einer winzigen Raumsonde und einem verhinderten Planeten, besser gesagt einem Asteroiden aus der ursprünglichen Zeit des Sonnensystems.

 

Jenes Bild des Himmelskörpers Vesta wurde von der Sonde Dawn (Dämmerung) 'dicht hinter Mars', etwa 150 Mio. Kilometer von der Erde entfernt, erstmals aufgenommen:

 

 

 

Vesta wurde aus einer Entfernung von ca. 1,4 Mio. Kilometern aufgenommen. Zu erkennen sind zahlreiche Oberflächendetails - am auffälligsten ist eine große Einkerbung in der Mitte, eine Art 'Asteroidenberg', der vermutlich entstand, als ein größerer Himmelskörper auf Vesta einschlug.

 

 

Anders als bei anderen Asteroiden ist die runde Form des Protoplaneten sehr auffällig – bei Vesta handelt es sich um einen Gesteinskörper mit 516 km Durchmesser. Damit hat sie den 1/20 Durchmesser der Erde. An Masse wird sie nur vom Kleinplaneten Ceres übertroffen, der sich, wie Vesta, im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter befindet.

 

In der römischen Mythologie ist Vesta die Schwester von Ceres. Benannt wurde sie von Carl Friedrich Gauß, der die Rechte für die Benennung von Heinrich Wilhelm Olbers bekam, den ursprünglichen Entdecker des Asteroiden. Da Gauß die für die Bahnbestimmung von Asteroiden allgemein wichtigen mathematischen Formeln lieferte, durfte er Vesta auch benennen, weil er dessen Flugbahn vorherbestimmte.

 

Ein Erdjahr entspricht etwa drei Vestajahren: In 3,63 Jahren (Erdrechnung) absolviert Vesta ihren Staffellauf um das Zentralgestirn und 'sammelt' dabei kleinere Asteroiden, die in halsbrecherischer Geschwindigkeit auf die Oberfläche hinab stürzen. Da Vesta keine Atmosphäre besitzt, hinterlassen selbst kleinste Asteroiden Krater, welche die Oberfläche des Protoplaneten ständig umgestalten. Dieser Prozess des Sammelns nennt sich Bahnbereinigung und kam in der Frühzeit des Sonnensystems bei allen Himmelskörpern vor – so sammeln diese neue Materie, so konnten Planeten erst zu jenen werden, die sie heute sind.

 

 

 

Künstlerische Darstellung des Fluges von Dawn. Zu erkennen sind die riesigen Sonnenpaddel, mit denen die Sonde Energie aufnimmt, das Mittelteil mit der Sendeschüssel, die die Daten, welche von den unzähligen wissenschaftlichen Instrumenten auf dem kleinen Quadrat gewonnen werden, zur Erde sendet.

 

 

Die Raumsonde Dawn benötigte etwa vier Jahre, um zu ihrem Ziel zu gelangen. Auf dem Hinflug nutzte sie die 'Swing by'-Technik und nutzte die Schwerkraftfelder von Erde, Mond und Mars aus, um zusätzliche Geschwindigkeit zu bekommen. Ein Flug rein mit Treibstoff wäre zu teuer und kostspielig geworden (und hätte vielleicht doppelt so lange gedauert). Die Methode, größere Himmelskörper zu nutzen, um höhere Geschwindigkeiten zu erreichen, ist dabei von entscheidender Relevanz, Orte im Sonnensystem zu erreichen, die weiter weg sind als der Mond.

 

Da Vesta sich auf einer festen Sonnenumlaufbahn befindet, ist die Gefahr, dass sie in die Nähe der Erde gelangen könnte, sehr unwahrscheinlich. Sollte es zu einem Einschlag kommen (der höchst energetisch wäre), würde dies das Ende des Erdlebens bedeuten. Sehr viel wahrscheinlicher ist es jedoch, zwanzigmal hintereinander einen Sechser im Lotto zu gewinnen oder mehrere Male hintereinander von einem Blitz getroffen zu werden. 


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Vesta Asteroiden Sonnensystem Protoplanet


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Ja, es kann jederzeit passieren - in diesem Punkt haben Medien wie BILD oder eine beliebige andere, Panik produzierende Zeitung oder ein Schmierblatt Recht.


Tatsächlich wird die Erde täglich von Millionen Kleinstkörpern getroffen - das bisher, also während der Entwicklungsgeschichte der Menschheit, noch nichts Größeres geschah, ist vielmehr ein Produkt der Tatsache, dass die meisten Asteroiden oder Meteoriten viel zu klein sind, um überhaupt als Festkörper auf die Erdoberfläche zu gelangen, da sie in der Atmosphäre verglühen und so keine Gefahr darstellen.

 

So ähnlich auch am vergangenen Mittwoch, vor zwei Tagen. Zwei Asteroiden mit wenigen Metern Durchmesser haben die Erde in einem Abstand passiert, der näher an der Erde ist als der Mond. Die Flugbahnen der Gesteinsbrocken verliefen wie folgt:

 

 

Die als 2010 RF12/RX30 bezeichneten Kleinstkörper kamen jeweils aus ganz unterschiedlichen Richtungen des Sonnensystems. RF12 ist wohl aus dem Kuiper-Gürtel in die Nähe der Erde gelangt, während RX30 aus der Nähe des Asteroidengürtels, der sich zwischen Mars und Jupiter befindet, in unsere unmittelbare erdnahe Umgebung kam.

 

2010 RX30 hat einen Durchmesser von zehn bis 20 Metern und näherte sich der Erde bis auf die 0,6-fache Mondentfernung (rund 248.000 Kilometer) an. Zeitpunkt der dichtesten Annäherung war 11:51 Uhr, also mittags. 2010 RF12 ist mit einem Durchmesser zwischen sechs und 14 Metern vermutlich etwas kleiner und näherte sich der Erde bis auf 0,2-fache Mondentfernung (rund 79.000 Kilometer) an. Seine geringste Entfernung erreichte er um 23:12 Uhr.


Im Asteroidengürtel, der auf den Planeten Mars folgt und dessen Reste sich nie zu einem ganzen Planeten formen konnten (Protoplanet Pallas oder der Asteroid Ceres sind Zeugen dieses abgebrochenen, planetaren Wandlungsprozesses), befinden sich schätzungsweise etwa 50 Mio. Asteroiden mit einem Durchmesser von bis zu 10 oder 20 Metern. Täglich, so Forscher, kommen Brocken mit bis zu einem Meter Durchmesser an der Erde vorbei - Asteroiden mit 10 Metern oder mehr sind allerdings sehr viel seltener und rasen nur alle 10 bis 20 Jahre in Richtung des blauen Planeten.


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Universum Astro-News Asteroiden Erde


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Aberzehntausende Kleinstkörper befinden sich in unserem Sonnensystem, die es nicht zu einem Planeten geschaffen haben; sie stellen Überbleibsel aus der Frühzeit der Sonnenentstehung dar, ihre Zahl ist kaum überschaubar.

Zwar faszinieren Asteroiden die Menschheit seit jeher, doch birgt sich in ihnen ein ungeheures Gefahrenpotential: Wenn einer dieser Brocken auf der Erde einschlüge, wäre es mit dem uns bekannten Leben vorbei.

Diesen "Was-Wäre-Wenn"-Fall stelle ich euch in diesem Video vor - wie immer viel Spaß beim Schauen!

 

 

Ich denke, es wurde mal wieder Zeit, dass ich mich melde - mit diesem 'Paukenschlag' (sprichwörtlich images/smilies/xdsmileyvj7.gif) möchte ich mich hiermit für die entstandene monatelange Wartezeit entschuldigen - zwar kann ich nicht versprechen, dass jetzt regelmäßig neue Einträge kommen, aber ich werde versuchen, nun wieder etwas öfter online zu sein.


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Wochen des Universums Yggi's Kosmos Asteroiden Einschlag


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Erst gerade habe ich von Greenflash gelesen (siehe in meinem GB), dass ein Meteor mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:100 auf der Erde einschlagen soll (hat er vom Videotext).

 

Hier sein Text:

 

Hab letztens im Teletext gelesen, dass die Wahrscheinlichkeit von einem Meteroiten getroffen zu werden bei 1:100 liegt images/smilies/m-eek.gif Stimmt das wirklich?

 

 

Ich weiß zwar nicht in welchem Videotext das steht, aber gehen wir doch einmal diese "Wahrscheinlichkeit" durch images/smilies/m-wink.gif

 

  1. Auf welchen Asteroiden bezieht sich der Videotext? Wenn das nicht bekannt ist >>>> Panikmache
  2. Wie groß soll der Asteroid sein? Mit wievielen Asteroiden wurde diese Wahrscheinlichkeit errechnet? Tatsache ist, dass die Erde jeden Tag von mehreren hundert Tonnen Weltraumschutt getroffen wird - alles sind kleine Meteoriten bzw. Asteroiden. Doch sind diese so klein, dass in der Atmosphäre verglühen! Deswegen >>>> Keinerlei Beweise für diese Wahrscheinlichkeit!
  3. Zeitpunkt des Einschlags? Unbekannt >>>> Fail!
  4. Zeitpunkt der Berechnung? Die Flugbahnen von Asteroiden werden stetsneu berechnet, je näher sie der Erde kommen - dann ist es nämlich genauer nachmessbar, wie sich ihre Bahn sich fortsetzt. Ist die Berechnung nämlich etwa von vorletztem Jahr, dann >>>> veraltet


Also, wenn ihr auf solche aus der BILD-Zeitung durchaus entstammenden Texte, die sich berichte und News schimpfen, lest, beäugt das kritisch - denn wenn es nach denen ginge, wäre die Erde schon längst mehrfach vernichtet worden!

Alles nur Panikmache... leider fallen die Leute nur zu sehr drauf rein^^

 

Und PS: Bin jetzt im Bett, also Gn8 an alle images/smilies/m-wink.gif


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Universum Asteroiden


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